Individueller Therapie-Workshop Burnout-Syndrom

 

 

 

 

Therapie & Prävention

 

Die wahren URsachen des Burnout-Syndroms scheinen der Wissenschaft bis jetzt ganz offensichtlich verborgen geblieben, und liegen keinesfalls ausschließlich im psychischen Bereich!

Workshop Burnout-Syndrom, Therapie und Prävention Therapiezentrum

Burnout, ein Wort, das vor allem vor einigen Jahren durch seinen explosionsartigen Anstieg in jeder Munde war. Immer mehr Menschen erhielten und erhalten die Diagnose Burnout-Syndrom, bei manchem wurde es vielleicht auch als Depression diagnostiziert. Eine Standarddiagnose für das Burnout-Syndrom gibt es nicht, das Krankheitsbild ist diffus, die Symptome vielschichtig.
Dabei werden auch heute noch im Allgemeinen die Ursachen vor allem im psychischen Bereich gesehen. “Stress und großer Druck am Arbeitsplatz, mangelnde Anerkennung, aber auch Frust im Privatleben können die Psyche ausbrennen”, so formulierte es einst die Zeitschrift Focus.
Zweifelsohne spielen diese Faktoren auch eine nicht unerhebliche Rolle, ist die Gefahr bei Menschen mit hohem Leistungswillen größer als bei anderen, einem Burnout zu erliegen, spielen hierbei auch frühkindliche Prägungen, die den Menschen formen, eine Rolle. Doch ist das alles?

Als Therapie- & Forschungsleiterin des – von Politik & Wirtschaft vollkommen unabhängigen – menssensus Instituts  nach mehr als 30 Jahren der intensiven Studien zahlloser Abhandlungen nicht nur aus Psychologie & Philosophie, sondern auch aus Komplementärmedizin & Naturheilkunde, Ernährungswissenschaft und Ayurvedischer Ernährungslehre, Zellbiologie bzw. Epigenetik, organischer & anorganischer Chemie, Quantenphysik et cetera pp ……., nach etlichen Jahren der praktischen Erfahrung mit allerlei Verfahren, doch vor allem nach insgesamt 17 Jahren der, von Politik und Wirtschaft vollkommen unabhängigen, intensiven Forschungsarbeit, davon allein 15,5 Jahre einer einzigartigen Forschungsweise in den Bereichen Ernährung, Nahrungsergänzung & Lebensumstände wie Lebensweise muss ich dies heute – nach von den insgesamt 17 Jahren fünf Jahren der nicht mehr wirklich freiwilligen Forschung im Bereich unserer heutigen Lebensmittel – mehr denn je definitiv verneinen!

Denn auf mentaler wie physischer Ebene spielen auch bei der Entstehung des Burnout-Syndroms insbesondere unsere Ernährung, aber auch unsere veränderten Lebensumstände, veränderte Lebensweise und zu einem geringeren Maß sicherlich auch Umweltfaktoren eine Rolle.

“Du bist, was Du isst” sagt ein altes Sprichwort (Verfasser unbekannt) und von wem es ursprünglich auch immer ist, es steckt sehr viel Wahrheit in diesem Satz. Dies haben die sehr eindeutigen und mehrfach bestätigten Ergebnisse der intensiven Forschungsarbeit belegt. Dabei ist heute weniger denn je gesund, was allgemeinhin als gesund deklariert wird. Einige Ernährungsempfehlungen wie auch Empfehlungen anderer wissenschaftlicher Zweige der letzten Jahrzehnte, die teils heute auch wieder revidiert werden, waren und sind schlicht falsch und haben neben anderen Faktoren wie den veränderten Lebensumständen etc. mit zu dem Dilemma, welches wir heute haben, beigetragen.

Nun gibt es inzwischen bereits Stimmen, die Burnout für eine Art Modeerscheinung halten, dessen Anstieg nur darin begründet liegt, dass man heute offener mit psychischen Befindlichkeiten umgeht. Dies ist eine gefährliche These, denn de facto haben heute mehr Menschen psychische Probleme, war die Generation unserer Eltern und Großeltern insgesamt noch gesünder. Warum? Zu großen Teilen tatsächlich, weil sie sich intuitiv noch weitgehend richtig ernährt und gelebt haben.

Man kann dies sehr deutlich an den Generationen erkennen. Während unsere Generation und jene davor erst in späteren Jahren gesundheitliche Probleme bekommt bzw. bekommen hat, bekommen seit einigen Jahren bereits Kinder & Jugendliche sowohl physische als psychische Probleme, erleiden 16-Jährige einen Herzinfarkt, leiden 8-Jährige bereits an Diabetes, wird schon bei Jugendlichen burn out diagnostiziert und und und ……. In diesem Alter haben sich unsere und die elterliche Generation, vielleicht trotz Krieg sogar die großelterliche Generation sich zumeist bei allerbester Gesundheit befunden.

Wie bereits eingangs gesagt, spielen pränatale und frühkindliche Prägungen, psychische Faktoren, das Unterbewusstsein auch eine Rolle bei all dem, fördern sicherlich auch Faktoren wie Stress am Arbeitsplatz, Existenzangst, Ärger im Privatleben etc., das Auftreten eines Burnout-Syndroms, doch einen nicht unerheblichen Anteil hat – heute mehr denn je – definitiv die Ernährung – die jedoch teilweise wiederum auch durch Prägungen gesteuert wird -, die Versorgung unseres Organismus mit Nährstoffen. Dies haben vor allem die mehr als 15,5 Jahre der Forschung in den Bereichen Ernährung, Nahrungsergänzung und Lebensumstände wie Lebensweise gezeigt, und die Erfolge des menssenus® Verfahrens Phase I und Phase II belegt.

Erfolge, vor allem nachhaltige, die anderen Verfahren, wie ich dies früher selbst auch in meinem Praxisalltag, und noch heute aus dem Kreise der KlientInnen mehrfach erfahren musste und muss, versagt bleiben.

Viel zu häufig habe ich gehört und höre noch, dass es den KlientInnen nicht nachhaltig gut ging, dass sie ihr Verhalten nachhaltig nicht ändern konnten etc., alles Faktoren, deren Ursache neben tiefenpsychologischen Aspekten in Ernährung und Lebensumständen / Lebensweise liegt, in einer mangelnden und/oder unausgewogenen Versorgung mit den richtigen Nährstoffen und gleichzeitigem Raubbau an diesen. Nährstoffe, wie z.B. jener, der u.a. auch auf mentaler Ebene die Grundlage für Verhaltensänderung bildet, oder auch für die Veränderung der Lebensumstände wichtig ist. Mangelt es an ihm oder liegt er in der falschen Form vor, fehlt schon auf mentaler Ebene eine gute Voraussetzung für Veränderung.

Dennoch spielt, wie gesagt, auch die unbewusste Ebene eine Rolle, unsere pränatalen & frühkindlichen Prägungen. Um also nachhaltig Erfolg auf der ganzen Linie zu haben, sollte man auf allen Ebenen arbeiten. Dann wird es möglich, das Leben grundlegend und nachhaltig zum Positiven zu ändern.

…. und genau das ist das Ziel meiner Arbeit mit Ihnen, und die Arbeit mit dem menssensus® Verfahren Phase I und II.

Sie erfahren im Rahmen eines Workshops, der Teletherapie oder einzelner Settings, was Sie – gerade in der heutigen Zeit, da selbst unsere sogenannten natürlichen Lebensmittel, auch pflanzliche sich in den vergangenen fünf bis fünfzehn Jahren insbesondere durch zwei Faktoren teils massiv zu ihrem Nachteil verändert haben, wie unsere letzthin nicht mehr wirklich freiwillige Lebensmittelforschung zeigte, aber auch die Lösungen finden ließ – tatsächlich bei Ernährung und Lebensweise beachten müssen, damit Sie auf der Mentalebene für die entsprechenden Voraussetzungen sorgen können, und, wenn Sie sich auch langfristig von den Risiken eines erneuten Burnouts aufgrund unbewusster, negativer Prägungen befreien möchten, haben Sie die Möglichkeit, diese auf tiefenpsychologischer Ebene zu bereinigen.

Mit unserem Workshop Burnout-Syndrom (Teil I & II, entsprechend Phase I & II des menssensus® Verfahrens) inklusive Nachbetreuung etc. erhalten Sie somit alles, was Sie benötigen, um sich nachhaltig von Ihrem Burnout-Syndrom zu befreien, und gegebenenfalls auch von weiteren negativen Prägungen im Unterbewusstsein.

Erfahren Sie auf den folgenden Seiten mehr über den Ablauf der Workshops und Allgemeine Informationen zu den Workshops, unserer Arbeitsweise und Terminen.

Alternativ, wenn Ihnen die Anreise zu weit ist oder Sie aus anderen Gründen keinen Workshop buchen können / möchten, haben wir hierfür die menssensus® Teletherapie, kurz mTT
ins Leben gerufen.

Psychotherapie menssensus Institut Therapiezentrum

Sie leben in unserer Nähe? Dann können Sie auch einzelne Settings bei und mit Frau Laubach buchen.

…. und wenn Sie mehr über die Symptome der einzelnen Phasen des Burnout-Syndroms erfahren möchten. dann finden Sie dazu auf dieser Seite Informationen